News aus den Startups

Tinker Toys beendet erfolgreich Crowdfunding-Kampagne

12.01.2018 -

TinkerToys hat durch ihr Crowdinvest, das am 5. Januar 2018 endete, bisland Sachsen-Anhalts größtest Crowdinvest in Höhe 320.000 € eingenommen und sich damit Kapital eingeholt, um das zuletzt sehr starke Wachstum zu finanzieren.

Die Gründer von TinkerToys wollen mit dem frischen Kapital vor allem die Produktionskapazitäten erhöhen und die Vertriebsressourcen weiter ausbauen.

Nachdem Auto- und Möbelhäuser TinkerToys Produkte zur innovativen und digitalen Kinderbeschäftigung einsetzen und auch Kunden wie Audi, VW und Landal gewonnen werden konnten, steigt die Nachfrage aus dem Tourismussegment. Hierfür ist es zum Teil notwendig, das Produktportfolio zu erweitern.

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bmp Ventures investiert in Urwahn Engineering

08.01.2018 -

Das Gründerteam von Urwahn Engineering hat nach dem Gründerstipendium ego.-Gründungstransfer (EFRE) in der Vorgründungsphase und ego.-Start als weiteres Fördermittel nun auch Geldmittel von einer Venture Capital Gesellschaft an Land ziehen können.

Ende des Jahres 2017 investierte die in Berlin und Magdeburg ansässige bmp Ventures AG in Urwahn und sichert durch Venture Capital und Know-how die weitere Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung effizient und nachhaltig.

Urwahn-Team

 

 

Das Gründerteam von Urwahn Engineering (v.l.n.r.): Konrad Jörss, Ramon Thomas und Sebastian Meinecke.

 

 

 

 

 

Sebastians Tipps an andere Gründer, die nach dem Studium in die Selbstständigkeit starten wollen:

  •  Verfolgt und fokussiert eure Ideen und lasst euch von Niederschlägen nicht gleich aus der Bahn werfen.
  •  Lernt aus euren Fehlern und setzt euch klare Ziele.
  •  Habt einen Blick auf das große Ganze. Sucht euch starke Partner, die euch auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützen.
  •  Bringt eine ungeheure Menge Ausdauer und Schaffenskraft zur Umsetzung eurer Ideen mit.
  •  Lebt und liebt euren Traum!

 

Das ausführliche Interview mit Sebastian Meinecke gibt es hier.

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UniNow erhält weiteres Millionen-Investment

13.12.2017 -

Das Magdeburger Startup UniNow schließt eine weitere Finanzierungsrunde über 1 Million Euro ab. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll mit dem Kapital die Anzahl der angebundenen Hochschulen von heute 200 verfünffacht und in weitere europäische Länder expandiert werden. Ein weiterer Fokus für das kommende Jahr liegt auf der Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Die UniNow GmbH verzeichnet mit ihrer ersten Hochschulkooperation einen großen Erfolg: der Kooperationspartner Universität Bayreuth ersetzt die bisherige Campus-App offiziell durch die UniNow-App. An der Finanzierungsrunde beteiligt haben sich neben neben dem bisherigen Risikokapitalgeber bmp Ventures über die IBG-Fonds, die Schweizer OOTW AG und der Münsteraner Medienverlag Aschendorff.

Das Magdeburger Start-up UniNow sichert sich seine zweite Finanzierungsrunde über 1 Million Euro. Das noch junge Unternehmen konnte für das weitere Wachstum und die Weiterentwicklung der App UniNow, zwei neue Investoren gewinnen: das Schweizer Consulting Unternehmen OOTW AG (Out Of This World), das UniNow auch inhaltlich unterstützen wird, sowie den Medienverlag Aschendorff als führenden Medienanbieter aus Münster. Die bmp Ventures erhöhen zeitgleich mit einem weiteren Investment der IBG-Fonds ihr Engagement und sichern sich somit zusätzliche Anteile an der Gesellschaft. „Wir freuen uns sehr, OOTW und Aschendorff als Investoren für uns gewinnen zu können, die für uns insbesondere auch wegen ihren Erfahrungen und Netzwerken für uns wertvolle Gesellschafter sind. “ sagt Tobias Steenweg, Gründer und CEO von UniNow. Dr. Jan Alberti zuständiger Partner des Lead-Investors bmp Ventures ergänzt: „UniNow hat es in kürzester Zeit geschafft mit Hilfe ihrer hochskalierbaren Server-Infrastruktur und der auf die täglichen Bedürfnisse von Studenten fokussierten App Marktführer in der DACH-Region zu werden. Wir freuen uns mit den neuen Investoren gemeinsam UniNow zu Europas größtem Anbieter auszubauen.“ Aktuell ist die App UniNow an 215 Hochschulen in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz verfügbar. Bis 2019 plant UniNow die App an mindestens 1.000 Hochschulen zugänglich machen, um Studierende nicht nur deutschlandweit, sondern in ganz Europa in ihrem Studienalltag und bei der Karriereplanung zu unterstützen. Dafür ist es insbesondere notwendig das Team weiter zu vergrößern und das Produkt um weitere Features zu ergänzen.

Daneben soll der Ausbau von Hochschulkooperationen intensiviert werden. Die erste Kooperation wurde vor kurzem mit der Universität Bayreuth gestartet. UniNow und die Universität stellen den Studierenden eine gemeinsame Lösung basierend auf der UniNow App zur Verfügung. Weitere Hochschulen sind für 2018 in Planung.

Ansprechpartner:

Tobias Steenweg
- Gründer und CEO -
+49 391 55684912
tobias.steenweg@uninow.de
https://www.uninow.de

 

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Hugo-Junkers-Preis geht nach Magdeburg!

07.12.2017 -

Am 6. Dezember 2017 überreichte Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Dr. Armin Willingmann, in der Nationalen Akademie der Wissenschaften – LEOPOLDINA – in Halle den Hugo-Junkers-Preis 2017. Den Preis in der Kategorie "Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung" erhielt neuraLIDE, bestehend aus Dr. rer. nat. Michael Lippert, Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl, Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar, Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt und Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert für das Projekt CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface.

Insgesamt erhielten fünfzehn Preisträger in fünf Kategorien Auszeichnungen für Innovationen, die Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt voran bringen. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 93.000 Euro wurden symbolisch von Prof. Dr. Willingmann an die Preisträger überreicht.

Preisträger 2017

 

NeuraLide erhielt den Preis für ihre Grundlagenforschung zum Thema "Elektrodenarray mit integrierten Lichtquellen für die Neuroprothetik". Dabei handelt es sich um neuartig, mikrotechnologisch hergestellte ECoG-MEA basierte, hybride Optroden, die die simultane, sowie elektrophysiologische Ableitung und optische Stimulationen kortikaler Neuronenpopulationen ermöglichen. Diese Ableitung der Gehirnaktivität und die dabei messbaren Muster zeigen, dass das Gehirn in funktional getrennte Bereiche geteilt ist. Durch gezielte Stimulation dieser Bereiche wird es in Zukunft möglich, Informationen über die Hörumgebung direkt ins Gehirn von tauben Menschen zu übertragen und so den verloren Sinn teilweise zu ersetzen. Perspektivisch kann dieses Funktionsprinzip auch bei anderen Krankheiten wie Blindheit und Querschnittslähmung Anwendung finden.

 

neuraLIDE mit dem 1. PlatzDas Team von neuraLIDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben neuraLIDE gingen auch die Plätze 2 und 3 in dieser Kategorie an die Otto-von-Guericke-Universität:
Platz 2: Prof. Dr. Michael Friebe, Dr. Axel Boese, M.Sc. Ivan Maldonado, M.Sc. Ali Pashazadeh, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA) - Innovationstitel: SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel

Platz 3: Prof. Dr. Edmund P. Burte, Dr. Bodo Kalkofen, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie - Innovationstitel: Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen.

 

Weitere Bilder des Abends sind in der Bildergalerie zu finden:
(c) Christian Krutzger, Transfer- und Gründerzentrum:

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GreenTec Awards: Abstimmen für Kilenda!

05.12.2017 -

Unsere Ausgründung Kilenda ist für den GreenTec Award in der Kategorie Lifestyle nominiert und braucht jede Stimme, um die Auszeichnung nach Magdeburg zu holen!

Beim GreenTec Award werden die innovativsten und nachhaltigsten Produkte des Jahres ausgezeichnet. Vom 30. November 2017 bis 08. Januar 2018 kann jeder mit seinem Klick dazu beitragen, seinem favorisierten Unternehmen seine Stimme zu schenken. Einer von drei Finalisten pro Kategorie wird direkt über dieses Online-Voting bestimmt.

Mehr zum Wettbewerbsprozess.

 

Hier geht's zur Abstimmung

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Letzte Änderung: 12.04.2018 - Ansprechpartner:

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