News aus dem TUGZ

STIMULATE wirbt in den USA für Sachsen-Anhalt

10.10.2017 -

Vom 9. bis 13. Oktober 2017 bereist die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) die Twin Cities Minneapolis und St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota. Ziel der Wirtschaftsförderung des Landes ist es, den Standort Sachsen-Anhalt für Investoren und Kooperationen zu bewerben und damit gleichzeitig das Netzwerk der IMG vor Ort auszubauen.

Medizintechnik (c) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 

Mit von der Partie sind Vertreter des Forschungscampus STIMULATE, die die IMG Sachsen-Anhalt bei der Themenwoche Medizintechnik begleiten.

 


Bei STIMULATE wird mit engem Praxisbezug daran gearbeitet, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden zu optimieren, indem man die medizinische Bildgebung verbessert und in dem Zusammenhang spezielle Nadeln und Katheter entwickelt. Besonders von Bedeutung sind diese bildgeführten, minimal-invasiven Eingriffe bei der Therapie von Schlaganfällen und Tumoren. Partner dieses Netzwerks aus Kooperationen sind unter anderem die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Siemens Healthcare GmbH und der STIMULATE-Verein.

Diese öffentlich-private Partnerschaft hat das Ziel, zum "Deutschen Zentrum für bildgestützte Medizin" zu werden. Da die Twin Cities Minneapolis und St. Paul Sachsen-Anhalt bereits im Jahr 2010 als Schwerpunktregion der USA für Auslandsinvestitionen im Bereich Medizintechnik identifizierten, möchte diese Veranstaltungsreihe der IMG Sachsen-Anhalt an diese guten Kontakte anknüpfen, um Sachsen-Anhalt - und damit auch STIMULATE - als traditionellen Maschinenbaustandort mit kurzen Wegen für den engen und persönlichen Austausch zwischen Medizinern und Ingenieuren auch im Ausland hervorzuheben.

 

Foto: (c) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Ideen. Fördern. Gründen

09.10.2017 -

Am Donnerstag, 5.10.2017, fand in der Universitätsbibliothek Magdeburg die Informationsveranstaltung Idee.Fördern.Gründen gemeinsam mit der Investitionsbank Sachsen-Anhalt statt. Ziel der Veranstaltung war es, Fördermöglichkeiten rund um eine Gründung kennenzulernen.

Damit Ideen nicht daran scheitern, dass für einen Prototyp, notwendige Forschung oder den tatsächlichen Gründungsstart kein Geld da ist, hat dChristian Ballerstedt von der Investitionsbank Sachsen-Anhaltas Land tolle Angebote für Gründungen aus der Hochschule geschaffen. 

Startups haben über ihre Erfahrungen mit den Förderprogrammen berichtet und die Investitionsbank-Profis stellten die verschiedenen Angebote für die Gründungsförderung vor.

Der Abend klang bei guten Gesprächen und leckeren Snacks entspannt aus und jeder hatte nochmals die Möglichkeit, an unseren Partner, die Investitionsbank Sachsen-Anhalt, heran zu treten und in lockerer Atmosphäre alle offenen Fragen zu klären.

 

Trotz des Sturms Xavier kamen viele interessierte Besucher und aufmerksame Zuhörer, sodass der Raum gut gefüllt war und der anschließende Gründerstammtisch für interessante Gespräche sorgte.


Henry Schlag spricht über Förderprogramme, die seinem Team sehr geholfen haben

 

Fotos: (c) Chris Rößler, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Gründerwoche - Die bundesweite Aktionswoche

24.10.2017 -

Auch im Jahr 2017 nimmt das Transfer- und Gründerzentrum der Universität Magdeburg  mit einem breiten Veranstaltungsangebot an der Gründerwoche teil und ist somit offizieller Partner der bundesweiten Aktionswoche.

Gründerwoche 2017

 

Während der deutschlandweiten Gründerwoche vom 13. bis 19. November 2017 bietet das TUGZ und die OVGU gründungsinteressierten Studierenden und MitarbeiterInnen an fünf Tagen mit 11 unterschiedlichen Veranstaltungsformaten eine große Bandbreite an Impulsen, um Gründungsambitionen zu wecken und fördern.

 


Auftakt der Aktionswoche bildet die Lab-Tour durch die Experimentelle Fabrik, bei der die Gründungslabore und Maker-Labs besichtigt werden können. Dort liegt auch der Beginn vieler Unternehmen: denn in der ExFa können Prototypen erstellt und neue Materialien entwickelt werden.

Während der Gründerwoche warten auch spannende Vorträge auf die Zuhörer! Matthias C. Schroeder, Gründer aus dem Silicon Valley, berichtet im Rahmen des Gründerabends, wie es im Herzen der Startup Szene zugeht. Und beim Expertenvortrag von David Stuck könnt ihr euch Insiderwissen direkt vom VC-Geber bmp abholen.

Beim TRIALOG, der Präsentationsveranstaltung für Visionäre, präsentiert ihr eure Ideen vor Experten, die nicht nur Schwachstellen messerscharf erkennen können, sondern auch im Land und in der Wirtschaft sehr gut vernetzt sind und euch Türen öffnen. Wenn ihr jedoch nur eure Mittagspause nutzen wollt um zu prüfen, ob eure Idee Potential hätte, nutzt doch die Gründer-Mittagspause! Hier stehen MitarbeiterInnen vom TUGZ für euch zur Verfügung, die euch Denkanstöße geben, damit ihr mit eurem Startup richtig durchstarten könnt!

Wer allerdings lieber entspannt zusieht, was andere so gemacht und erreicht haben, dem legen wir unser Gründerkino wärmstens ans Herz. Bei Popcorn kann hier im Hörsaal ganz zwanglos der Film "The Founder" gesehen werden, der die wahre Geschichte der McDonalds-Gründer erzählt.

Weitere Informationen und das vollständige Programm zur Gründerwoche mit vielen weiteren Veranstaltungen gibt es hier

 

Die Gründerwoche Deutschland findet vom 13. bis 19. November 2017 zum achten Mal unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Ziel ist es, die Gründungskultur und das Gründungsklima in Deutschland zu stärken. Mehr Infos unter www.gruenderwoche.de.

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Olaf Meister zu Besuch im TUGZ

23.09.2017 -

Was brauchen Gründer in Magdeburg? Und was können Politik und die Universität dafür tun? Wie steht es um die Gründerkultur allgemein in Magdeburg?

Diese und viele weitere Fragen wurden mit Olaf Meister, Landtagsabgeordneter (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) in einem Austausch bei uns im Transfer- und Gründerzentrum besprochen.

Olaf Meister meint, dass die Politik von den Schwierigkeiten von Gründern weiß und Hindernisse verringern möchte, damit es Gründern so einfach wie möglich gemacht wird. Ziel sollte es sein, eine gründungsfreundliche Kultur zu schaffen.

Das sehen wir natürlich ganz genau so und haben ihm dafür einige Impulse mit auf den Weg gegeben.

Olaf Meister beim TUGZ

 

Foto: (c) Transfer- und Gründerzentrum

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Mit Gründerzeit - Praxis der Gründung startet das TUGZ eine neue Veranstaltungsreihe

26.09.2017 -

Gründerzeit

Ab dem Wintersemester 2017/18 startet eine neue Veranstaltungsreihe vom Transfer- und Gründerzentrum: Gründerzeit - Gründung in der Praxis.

Beginnend ab Mittwoch, 25.10.2017 um 17 Uhr laden wir wöchentlich Referenten aus Universität und Wirtschaft ein, die euch auf die wichtigsten praktischen Meilensteine einer Gründung vorbereiten und Hilfestellungen und Lösungsvorschläge für die typischen Herausforderungen und Anfangshürden bieten.

Basierend auf den Wünschen der Gründer und Gründerinnen konzentriert sich diese Veranstaltungsreihe hauptsächlich auf Fragen, die sich im Anschluss an die Entwicklung einer Geschäftsidee stellen, wenn es um die tatsächliche Gründung des eigenen Unternehmens geht. Jede Veranstaltung behandelt einem anderen thematischen Schwerpunkt:

  • Wie mache ich aus meiner Idee ein funktionsfähiges Produkt?
  • Wie finde ich meine Nische auf dem Markt?
  • Wer hilft mir bei der Finanzierung meines Vorhabens?
  • Wie finde ich den Weg durch den Behörden-Dschungel?
  • Welche rechtlichen Unsicherheiten gibt es und muss ich meine Idee schützen?
  • Welche Marketinginstrumente helfen mir bei meinem Gründugsvorhaben?
  • Wie behalte ich bei den Anforderungen des Finanzamts den Durchblick?

Aber auch gründungsspezifische Soft Skills sollen nicht zu kurz kommen. So könnt ihr euch auf Inhalte zu Networking-Kompetenz, Zeitmanagment und Business-Etikette freuen, die euren (zukünftigen) Geschäftsalltag erleichtern. 

Nach den circa zweistündigen Vorträgen gibt es wie immer die Möglichkeit bei einem lockeren Get-together mit den Coaches eure offenen Fragen zu klären.

Die genauen Termine der kostenlosen Ringvorlesung könnt hier einsehen und euch auch gleich einen der Plätze sichern.

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Workshop Startup Engineering am Max-Planck-Institut

11.09.2017 -

Am 23.08.2017 führte Stefan Knoll vom Projektteam TUGZ Founders einen Workshop zum Thema "Idea Engineering: Introduction to the Lean Startup" durch. Doktoranten und Post-Docs des Max-Planck-Instituts und der Otto-von-Guericke-Universität erhielten eine erste Einführung in die Welt der Start-Ups und in die von Eric Ries entwickelte Lean Startup Methodology.

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Ob eine Gründerpersönlichkeit in ihnen schlummert, konnten die Teilnehmer in einem Persönlichkeitstest erkunden, bevor es dann zum Netzwerken bei einem gemeinsamen Lunch ging.

Im weiteren Verlauf wurde dann viele Gemeinsamkeiten zwischen Startups und Forschungseinrichtungen festgestellt: So sollte - wie in der Wissenschaft - jede Aktivität eines Startups als Experiment betrachtet werden, beginnend mit einer formulierten Hypothese. Diese muss jedoch so schnell wie möglich in Fakten umgesetzt werden.

ChrisR-Workshop_MPI-9194ChrisR-Workshop_MPI-9207Um dieses Vorgehen zu Verinnerlichen, wurde auf der Basis von Graham Hortons "Founders Playbook" eine Plausabilitätsprüfung einer fiktiven Geschäftsidee durchgeführt. Des Weiteren wurde ein Geschäftsmodell nach dem von Alexander Osterwalder entwickelten Business Modell Canvas erstellt.

Der Workshop endete mit einem Gastvortrag von Dr. Kluge vom Max-Planck-Innovation über die Anmeldung und Verwertung von Patenten am Max-Planck-Institut.

Wir Danken allen Teilnehmern für ihre aktive Teilnahme und die vielen kreativen Geschäftsideen.

 

Fotos: (c) Chris Rößler, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Bundesministerin Johanna Wanka im Gespräch mit Gründerteams

31.08.2017 -

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, besuchte am 29. August 2017 die Hochschule Magdeburg-Stendal auf dem Campus Magdeburg, um sich über ausgewählte Gründerprojekte der Hochschule und der Otto-von-Guericke-Universität zu informieren. Es nahmen neben Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beider Hochschulen auch Landtagsabgeordnete sowie der Bundestagsabgeordnete Tino Sorge teil. 

Gruppenfoto mit Johanna Wanka (c) MatthiasPiekacz, HS Magdeburg-Stendal

Bei den Gesprächen und Diskussionsrunden ging es unter anderem um die Schwierigkeiten von Startups wie z.B. bürokratische Hemmnisse und Finanzierungsprobleme. Die Gründerteams bzw. der jeweilige Vertreter des Teams, präsentierten ihre Ideen und Erkenntnisse und erhielten tolles Feedback der Bundesministerin. Diese lobte beide Ideen und wünschte viel Erfolg für die Zukunft.
Auch im Anschluss wurde noch sehr ausgiebig mit den Startups diskutiert und beide Teams konnten viel Input mitnehmen.

Präsentation von Janna Marie Heyen (c) Matthias Piekacz; HS Magdeburg-StendalFrau Janna Marie Heyen entwickelt an der OVGU Magdeburg wissenschaftlich fundierte, appbasierte Angebote für Menschen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen, beispielsweise für Opfer von sexualisierter Gewalt. Damit kann die qualifizierte Unterstützung von betroffenen Personen im Vorfeld von notwendigen psychotherapeutischen Angeboten ermöglicht werden und insbesondere akuter Handlungsbedarf für PTSB-Opfer durch ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren aufgezeigt werden.

 

Präsentation von Linh Bui Duy (c) Matthias Piekacz; HS Magdeburg-Stendal

 

 

Desweiteren stellte Herr Linh Bui Duy das Projekt „Crowdsweeper“ vor. Das Gründerteam entwickelt eine sensorbestückte Drohne, die Landminen (und andere Kampfmittel) in ehemaligen Kriegsgebieten aus der Luft aufspüren können und dann markieren bzw. gefahrlos sprengen können. Dabei ist das Bedienpersonal nicht, wie jetzt, einer Gefährdung ausgesetzt, da die Drohne weiträumig ferngesteuert arbeitet.

 

 

 

 

 

 

Fotos: (c) Matthias Piekacz, HS Magdeburg-Stendal

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TUGZ erweitert Workshop-Angebot um praktische Tools und Anwendungen

25.07.2017 -

Egal, ob es um die Erstellung von Flyern oder Anzeigen geht, on- und offline sind diese Kommunikationsmittel immer noch von großem Wert. Doch Vereine, soziale Projekte und Startups können sich nur selten hochpreisige Lizenzen für Grafik- und Layout-Software leisten. Daher hat Björn Rompe vom Transfer- und Gründerzentrum (TUGZ) in einer neuen Workshopreihe  zu diesem Zweck Open Source Programme in einem Live-Tutorial vorgestellt. Er erklärte das Zusammenspiel von Gimp, Inkscape sowie Scribus und leitete die Teilnehmenden an, exemplarisch mit Hilfe von bereit gestellten Vorlagen einen kleinen Flyer zu erstellen.

ChrisR-TUGZ-Startup_School-7666-Pano

 

Die Teilnehmer konnten aus dem Workshop vieles für ihren Arbeitalltag mitnehmen, sodass in Zukunft eine aufbauende Workshop-Reihe geplant ist, dann eventuell auf einzelne Programme spezialisiert. Die hohe Nachfrage zeigt, dass auch aus Sicht der Studierenden und Mitarbeiter großes Interesse besteht und viele die Grundkenntnisse mit kostenfreien Programmen zu arbeiten, erwerben möchten.

Der Weg bis zum eigenen FlyerWie greifen die Programme ineinander?

Eine weitere regelmäßige Veranstaltung im Rahmen der Vorstellung und Anwendung von Open Source Software ist der Workshop von Sebastian Hichert aus dem FabLab. Er bietet einen Grundlagen-Workshop zur Open Soure 3D-Druck-Technik an.

Fotos: Christian Rößler/Transfer- und Gründerzentrum

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Letzte Änderung: 12.04.2018 - Ansprechpartner: Webmaster