News aus dem TUGZ

Rollen bald selbstfahrende E-Bikes durch die Magdeburger Innenstadt?

06.03.2018 -

Teilen wir uns die Magdeburger Innenstadt bald mit selbstfahrenden E-Bikes? Wenn es nach dem Forscherteam der Uni Magdeburg geht, wird schon in den nächsten Wochen ein Prototyp des autonomen Lastenrads im Magdeburger Straßenverkehr getestet.  

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Mentor Michael Friebe bei Entrepreneurveranstaltung in Indien

07.02.2018 -

Einer unserer Mentoren, Professor Michael Friebe, war vom 2. bis 4. Februar beim Global Entrepreneurship Summit 2018 in Kharagpur, Indien zu Gast und sprach in diesem Zusammenhang neben prominenten Persönlichkeiten wie Steve Blank (US-amerikanischer Unternehmer, Dozent und Autor) vor mehr als 2000 Zuhörern, sowie im dedizierten MedTec Entrepreneurship zwei Stunden lang vor 200 Zuhörern.

Prof. Michael Friebe berichtet auch auf seinem Twitter-Account von seinen Reisen ins Ausland.

Weitere Infos zum Global Entrepreneurship Summit 2018

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IQ Innovationspreis 2018 - Bewerbung bis 19. März 2018!

22.01.2018 -

Bereits zum 14. Mal findet der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland statt, mit dem Ziel einer starken Profilierung der Innovationslandschaft Mitteldeutschland und der Stärkung der regionalen Cluster. Eine Anmeldung ist noch bis zum 19. März 2018 möglich!

Es sind vor allem Unternehmer, Gründer/Startups, Studierende und Wissenschaftler aufgefordert sich zu bewerben, die ein innovatives Produkt, ein Verfahren oder eine Dienstleistung entwickelt haben. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Bezug zu den Wettbewerbsclustern Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences, sowie zur Region Mitteldeutschland. Die frühen Phasen der Idee und Konzeptionierung sollten bereits überschritten sein.

Eine Teilnahme lohnt sich! Im Jahr 2017 konnte sich unser Startup Vesputi den Sieg in der Kategorie IQ Innovationspreis Magdeburg sichern.

Zum Artikel der Preisverleihung

Zur Bewerbung für den IQ Innovationspreis

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TUGZ und TTZ werden 1

15.01.2018 -

Der Kern des Technologie-Transfer-Zentrums (TTZ) und das Transfer- und Gründerzentrum (TUGZ) wurden zum 1. Januar 2018 zusammengeführt. Das TUGZ ist seit Sommer 2017 als zentrale Betriebseinheit der OVGU organisiert.

Künftig sollen die Bereiche Wissens- und Technologietransfer, die Unterstützung von Ausgründungen sowie die Kooperation mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft unter einem gemeinsamen Dach verantwortet werden. Dieser Schritt trägt dazu bei, Transparenz und Effizienz für die „Third Mission“ zu verbessern und mittelfristig eine nachhaltige Positionierung der OVGU als sichtbare Transfer- und Gründungsuniversität in der deutschen Hochschullandschaft zu erreichen.

(c)Christian Rößler/TUGZ - Das Team des TUGZ

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TUGZ ist Mitglied im Bundesverband deutscher Startups

12.01.2018 -

Seit 2018 ist das Transfer- und Gründerzentrum der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg offiziell Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

 

Logo Bundesverband Deutsche Startups

 

 

 

 

 

 

 

Der Bundesverband ist Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland und engagiert sich für ein gründerfreundliches Land. Im Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik werden Vorschläge erarbeitet, die eine Kultur der Selbstständigkeit fördern und die Hürden für Unternehmungsgründungen senken. Als Netzwerk verbindet der Bundesverband Gründer, Startups und deren Freunde miteinander.

Der Bundesverband Deutsche Startups ist auch Herausgeber des Deutschen Startup Monitors.

Wir freuen uns sehr, dass wir als Gründerzentrum einer Universität nun Mitglied im Bundesverband sind und neben Univations aus Halle die Regionalgruppe Sachsen-Anhalt verstärken.

Zur Website

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Neue Förderrichtlinie erhöht den maximalen Zuschuss

12.01.2018 -

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und das Land Sachsen-Anhalt haben einen neuen Förderfonds ins Leben gerufen, der kleinen und mittelständischen Unternehmen mehr Zuschüsse als bisher ermöglicht.

Ab 2018 ist eine Förderung aus diesem Programm noch attraktiver, da aufgrund einer Richtlinienänderung neue Fördergegenstände hinzukommen, der maximale Zuschuss sich wesentlich erhöht und durch die pauschalisierte Förderung bestimmter Ausgaben der Verwaltungsaufwand geringer wird.

Gefördert werden Einzelprojekte, Gemeinschaftsprojekte mehrerer Unternehmen und Verbundprojekte von Unternehmen und Hochschulen in den Bereichen industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung.

 

Zu weiteren Informationen

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Cluster Med-Tech etabliert ein ZIM-Kooperationsnetzwerk im Bereich Orthopädie

13.12.2017 -

Im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) des BMWi gelang es dem Cluster Medizin- und Gesundheitstechnik des Landes Sachsen-Anhalt (Cluster Med-Tech) die Zuwendung für ein ZIM-Kooperationsnetzwerk zu erhalten, welches die Entwicklung eines hypoallergenen, antibakteriellen und verschleißfreien Implantats zum Ziele hat.

Einen ersten Erfolg erzielte das mit Unterstützung des Clusters Med-Tech entwickelte Konsortium zur Verbesserung von orthopädischen Implantaten bereits mit der Förderung des „Kompetenzzentrums Orthopädie und Unfallchirurgie 4.0“ durch das Land Sachsen-Anhalt, welches am 12.01.2017 feierlich eingeweiht wurde. Basis hierfür bilden die exzellenten wissenschaftlichen Voraussetzungen am Standort Magdeburg mit einer exzellenten Profilierung der Hochschule Magdeburg-Stendal im Bereich der funktionalen mikrostrukturierten Oberflächen sowie der kurzen Bearbeitungsketten (Herr Prof. Goldau) und der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg im Bereich der Konzeption antibakterieller und hypoallergener Implantate in der Endoprothetik (Herr Prof. Lohmann).

Neben dieser Stärkung der Forschungsinfrastruktur steht nun eine Förderung der Vernetzung von Unternehmen - insbesondere KMU - und Wissenschaftlern zum Zwecke der Entwicklung innovativer Produkte. Beispiele der künftigen Kooperation sind vollautomatisierte, 3D-kraftgeregelte Herstellungsprozesse für Funktionsflächen in Gelenksimplantaten, weiterhin gezielte Oberflächenmodifikationen bzw. –strukturierungen zum Zwecke der Beeinflussung der zellbiologischen Reaktion oder die Entwicklung superharter Multilayerschichtsysteme für Endoprothesen.

Das Netzwerk wird seine Arbeit zum 01.01.2018 aufnehmen und in der ersten Phase (Laufzeit 1 Jahr) insbesondere konzeptionelle Entwicklungsarbeit leisten, die entsprechende technologische Roadmap (Maßnahmen-Zeit-Planung) erarbeiten sowie die Partner bei der Erarbeitung von Förderanträgen unterstützen. Wer Interesse an einer Mitwirkung im Netzwerk hat, kann sich  beim Cluster Medizin- und Gesundheitstechnik melden.

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Durch TACOS schneller in den Markt

11.12.2017 -

Unsere Gründungsberater Jana, Nance und Stefan haben es zusammen mit unserem Mentor Graham Horton mit einem Artikel in das Starting Up Magazin geschafft. Einen Ausschnitt des Beitrags gibt es im Folgenden zu lesen.

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Startups haben nur ein kurzes Zeitfenster um Erfolge vorzuweisen, denn sie leben schließlich von ihrem Startkapital. Um die Anfangsskepsis und Zurückhaltung der potentiellen Kunden zu überwinden, muss ihnen ein schneller Durchbruch bei der Zielgruppe gelingen. TACOS steht hierbei für fünf Schritte, die es Gründern leichter machen, ihr Produkt zu skalieren und Kunden dazu bringt, das innovative, neue Produkt zu kaufen.

  • Trialability / Testbarkeit: Kunden zögern bei einer Kaufentscheidung. Je teurer das Produkt, desto größer die Hürde. Ein Weg die Kaufentscheidung zu erleichtern, sind Produkttests.
  • Advantage / Vorteil: Im Idealfall haben die Kunden sogar einen messbaren Mehrwert durch das Produkt. Diese Vorteile sollten in Tests spürbar werden bzw. nachvollziehbar sein
  • Compatibility / Kompatibilität: Das Produkt muss sich in das Kundensystem einfügen lassen. Die Kompatibilität bezieht sich nicht nur auf physische Aspekte, sondern auch auf soziale oder emotionale Aspekte
  • Observability / Beobachtbarkeit: Bei manchen Produkten spürt der Kunde schneller den Fortschritt als bei anderen. Hierbei muss der Mehrwert dem Kunden besonders sichtbar gemacht werden.
  • Simplicity / Einfachheit: Es gibt Produkte, die benötigen Profis, um sie überhaupt einsetzen zu können, z.B. SAP. Hierbei fallen nicht nur Kosten für das Produkt an, sondern auch für Einrichtung und Instandhaltung. Für Kunden ist es wichtig, sicherzustellen, dass das Produkt einfach einzusetzen ist.

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Letzte Änderung: 12.04.2018 - Ansprechpartner:

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